Künstlerin Rosa Barba erforscht Dauer, Vergänglichkeit, Realität und Fiktion durch ein Repertoire von Arbeiten, das Skulptur, Installation und Film umfasst. Mit der Performance als Rahmen und Methode untersucht Barba die Widerspenstigkeit filmischer Apparate, die Instabilität von Wissen sowie die Komplexität astronomischer Phänomene. Ihre Arbeiten setzen sich damit auseinander, wie Raum durch zeitliche und sprachliche Konstrukte beeinflusst wird und fordern konventionelle Vorstellungen von Erzählung und Sprache heraus.
Ihre Arbeiten sind Teil zahlreicher internationaler Sammlungen. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen zählen u.a.: Museum of Modern Art, New York (2025) das Centre Pompidou, Paris (2023), die Tate Modern, London (2023), die Neue Nationalgalerie, Berlin (2021–2022).
