Kunstpause. Der Stoberkreis-Podcast

Felix von Boehm und Michael Krieger sind Freunde der Nationalgalerie und Gastgeber des neuen Stoberkreis-Podcasts KUNSTPAUSE. In jeder Folge sprechen sie mit ihrem Gast über ein Werk aus der Sammlung der Nationalgalerie, das dieser selbst ausgewählt hat. Ausgehend von der jeweiligen Arbeit entwickeln sich in den 20- bis 30-minütigen Folgen spannende Gespräche über die Kunst und vieles mehr.

KUNSTPAUSE erscheint monatlich und ist hier abrufbar:

Folge #18

Eduardo Basualdo × Martin Heller & Beat Raeber

Martin Heller und Beat Raeber sprechen in dieser Folge über Incisive (2016) von Eduardo Basualdo sowie Qit Qat Qlub von Slavs and Tartars, Finanzkapitalismus im Kunstmarkt und ihre Online-Unterstützungsplattform TheArtists.net.

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Folge #17

Alexander Calder × Alicja Kwade

Alicja Kwade spricht in dieser Folge über „Dancing Stars“ von Alexander Calder, eine der ersten Erwerbungen der Freunde der Nationalgalerie, sowie über Produktionsprozesse in ihrem eigenen Studio.

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Folge #16

Cyprien Gaillard × Julia Stoschek

In unserem neuen Podcast sprechen wir mit Julia Stoschek über die Videoarbeit „Artefacts“  (2011) von Cyprien Gaillard. Außerdem geht es um Julias Werdegang als eine der wichtigsten Sammlerinnen für zeitgenössische Kunst in Deutschland.

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Folge #15

Otto Dix × Sebastian Pflum

In unserem neuen Podcast sprechen wir mit Sebastian Pflum über das Gemälde „Die Skatspieler“ (1920) von Otto Dix. Außerdem geht es um Stiftungsarbeit und die Frage, ob Kunst „systemrelevant“ ist.

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Folge #14

Sylvie Fleury × Johanna Dumet

In unserem neuen Podcast sprechen wir mit Johanna Dumet über die Installation „Modeleur ombre et lumière Chanel“ (1996) von Sylvie Fleury – eine Wandmalerei in vier pudrigen Rosatönen. Sylvie Fleury beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Glamour, Luxus und Alltagsprodukten. Berühmt sind ihre Einkaufstaschen-Readymades oder ihr goldener Einkaufswagen.

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Folge #13 mit Sophie Kluge

Felix von Boehm betrachtet mit der Filmemacherin und Autorin Sophie Kluge das Originalkostüm aus dem Theaterstück „Bambiland“ (2003) von Christoph Schlingensief. Erfahrt in dieser Folge, wie die Kunst die Arbeit von Sophie Kluge beflügelt und wie sie sich von der Kunst für ihre Arbeit inspirieren lässt. Außerdem geht es darum, wie das Metier Film von der Kunst profitieren kann.

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Folge #12 mit Felix Becker

Michael Krieger spricht mit dem Künstler Felix Becker über „Die Malmaschine / Arie in Schwarz“ (1991) von Rebecca Horn. In der zwölften KUNSTPAUSE geht es um Inspiration, Autorenschaft und den künstlerischen Schaffensprozess. Was Gabelstapler in Marseille damit zu tun haben und warum Distanz zum eigenen Werk wichtig sein kann, erfahrt ihr in dieser KUNSTPAUSE!

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Folge #11 mit Dario Suter

Felix von Boehm spricht mit dem Medienunternehmer Dario Suter über das Werk „Abend über Potsdam“ (1930) von Lotte Laserstein aus der Sammlung der Nationalgalerie. In der elften KUNSTPAUSE, die live im Foyer der Neuen Nationalgalerie aufgenommen wurde, geht es um Melancholie und Sprachlosigkeit im Werk von Lotte Laserstein. Warum die Darstellung in gewisser Hinsicht sehr aktuell wirkt, welche Parallelen es zur Neuverfilmung von Erich Kästners Roman Fabian gibt und was es eigentlich bedeutet, im Filmverleih tätig zu sein, erfahrt ihr in dieser KUNSTPAUSE!

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Folge #10 mit Florian Illies

Felix von Boehm spricht mit dem Journalisten und Bestsellerautoren Florian Illies über das Werk „Sonja“ (1928) von Christian Schad aus der Sammlung der Nationalgalerie. In der zehnten KUNSTPAUSE geht um emotionale Kälte, Liebe und Zerrissenheit im Werk von Christian Schad und die Zeit, in der es entstanden ist. Wie Florian Illies anhand bekannter Biografien das vorherrschende Lebensgefühl in den Dreißiger Jahren ergründet und warum der Titel seines neuen Buches „Liebe in Zeiten des Hasses“ viele glauben lässt, es handle sich um eine Betrachtung der Gegenwart, erfahrt ihr ebenfalls in dieser KUNSTPAUSE!

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Folge #9 mit Matthias Kliefoth

Felix von Boehm spricht mit dem Verleger Matthias Kliefoth über das Werk „Official Welcome“ (2001/03) von Andrea Fraser aus der Sammlung der Nationalgalerie. In der neunten KUNSTPAUSE geht um Feminismus, Gender und Identität im Werk Andrea Frasers und in Bezug auf die Sammlung der Nationalgalerie. Wie Matthias Kliefoth dazu gekommen ist, Kunstbücher zu verlegen, wie sich das Coronajahr auf das Verlagswesen ausgewirkt hat und warum die Menschen sich trotz voranschreitender Digitalisierung nach Büchern sehnen, erfahrt ihr ebenfalls in dieser KUNSTPAUSE!

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Folge #8 mit Marie Christine Kremers

Michael Krieger und die Berliner Galeristin Marie Christine Kremers sprechen in der achten KUNSTPAUSE über die „Capri-Batterie“ (1985) von Joseph Beuys aus der Sammlung der Nationalgalerie. Gemeinsam befragen sie das Werk nach ihrer gesellschaftlichen Aktualität. Im weiteren Verlauf geht es um Ernst Weil, dessen Nachlass Christine Kremers verwaltet, wie auch um Fiona Ackerman und Begegnungen zwischen Kunst, Tanz, Literatur und Philosophie in der Galerie Kremers.

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Folge #7 mit Silke Hohmann

Felix von Boehm betrachtet in der siebten KUNSTPAUSE mit der Journalistin und Kunstkritikerin Silke Hohmann das Werk „Opera (QM. 15)“ (2016) von Dominique Gonzalez-Foerster. Silke Hohmann spricht über das Werk, das 2017 von den Freunden der Nationalgalerie erworben wurde und die Aneignungsthematik im Werk der Künstlerin. Außerdem geht es um die Frage, warum Kunst Kritiker:innen braucht.

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Folge #6 mit Lena Winter

Felix von Boehm und Michael Krieger betrachten in der sechsten KUNSTPAUSE mit der Kunsthistorikerin und Messechefin Lena Winter das Werk „Manifesto“ (2014/2015) von Julian Rosefeldt. Lena Winter spricht über das Werk, das 2014 von den Freunden der Nationalgalerie erworben wurde und über die gleichnamige Ausstellung „Manifesto“ im Hamburger Bahnhof 2016. Außerdem geht es um die Schnittstelle von Primär- und Sekundärmarkt bei der MISA (Messe in St. Agnes) in Berlin.

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Folge #5 mit Katharina Kurz

Felix von Boehm und Michael Krieger betrachten in der fünften KUNSTPAUSE mit der BRLO-Gründerin Katharina Kurz das Werk „Untitled (Doors)“ (2010) von Patti Smith. In dieser Folge geht es um Kunsthändler:innen als Intermediäre, um Prozesse der Demokratisierung im Kunstmarkt und um Bier, Kunst und Marketing.

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Folge #4 mit Antonia Josten

Felix von Boehm und Michael Krieger betrachten in der vierten KUNSTPAUSE gemeinsam mit der Kunsthistorikerin und Personalberaterin Antonia Josten die Installation „The Probable Trust Registry: The Rules of the Game #1-3“ (2013-2017) von Adrian Piper. Dabei geht um unser Miteinander, um Vertrauen und um Selbstverpflichtung.

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Folge #3 mit Robert Grunenberg

Felix von Boehm und Michael Krieger betrachten in der dritten KUNSTPAUSE gemeinsam mit dem Berliner Galeristen Robert Grunenberg das Werk „Mao“ (1966) von Thomas Bayrle, das 2015 für die Sammlung der Nationalgalerie erworben wurde. Von diesem Werk ausgehend, geht es im Gespräch mit Robert Grunenberg um politische Kunst, prägende Begegnungen, um die Formierung eines Programms und ökonomische Vermittlung.

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Folge #2 mit Dirk Boll

Felix von Boehm betrachtet in der zweiten KUNSTPAUSE gemeinsam mit dem Kunsthändler Dirk Boll das Werk Statue of Liberty (2018) des Künstlerduos Elmgreen & Dragset, das der Kunstsammler Heiner Wemhöner der Stiftung des Vereins der Freunde der Nationalgalerie 2019 geschenkt hat. Nun befindet es sich im Ehrenhof vor dem Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Der Bargeldautomat führt uns zu einem offenen Gespräch über Kunst und Geld. Dabei geht es um Veränderungen im Auktionswesen und Motivationsgründe zum Kunstkauf, aber auch um wechselwirkende Einflüsse zwischen künstlerischem Schaffen und dem Kunstmarkt. Dirk Boll ist Präsident von Christie’s (Europe, Middle East, Russia & India). 2020 erschien sein neuestes Buch „Was ist diesmal anders? Wirtschaftskrisen und die neuen Kunstmärkte“ bei Hatje Cantz.

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Folge #1 mit Stella von Senger

Felix von Boehm & Michael Krieger betrachten in der ersten KUNSTPAUSE gemeinsam mit Stella von Senger das Werk Untitled (1993) von Cindy Sherman. Es wurde 2013 von den Freunden der Nationalgalerie für die Sammlung der Nationalgalerie erworben. „Für mich muss Kunst mehr Fragen stellen, als dass es Antworten gibt“, sagt Stella von Senger. Sie ist in vielen Bereichen zuhause, insbesondere in der Mode, im Film und der bildenden Kunst. Die Betrachtung von Cindy Shermans Werk lässt uns mit ihr über Freiheit, Inszenierung, Social Media und Sehnsucht sprechen.

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